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Zittau

Gefährliches Treibeis im März 1956

Erst froren die Flüsse in Löbau-Zittau zu, dann setzte plötzlich Tauwetter ein.

Im März 1956 versuchten Einsatzkräfte die treibenden Schollen unter Kontrolle zu bringen
Im März 1956 versuchten Einsatzkräfte die treibenden Schollen unter Kontrolle zu bringen © SZ/Archiv

Eisgang auf dem Landwasser in Niederoderwitz: Im März 1956 versuchten Einsatzkräfte die treibenden Schollen unter Kontrolle zu bringen. Extreme, lang anhaltende Kälte (Minimum Görlitz minus 31 Grad, Maximum Herrnhut minus 21 Grad) hatte im Februar vor 64 Jahren die Flüsse zufrieren lassen. Zu Märzbeginn plötzlich einsetzendes Tauwetter ließ das Eis brechen und die Pegel stark anschwellen. Der Wasserstand der Pließnitz betrug zeitweise 2,75 Meter. Aus Rennersdorf wurde berichtet, dass Eisstauungen oft durch Sprengungen beseitigt werden mussten

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