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Meißen

Geld aus dem Digitalpakt

Der Freistaat fördert die Schulen mit Internetanschlüssen und Geräten wie interaktiven Tafeln.

Interaktive Tafel am Meißner Franziskaneum.
Interaktive Tafel am Meißner Franziskaneum. © Claudia Hübschmann

Meißen. Noch bis zum 30. Juni kommenden Jahres können Schulen in Meißen Anträge auf Förderung ihrer digitalen Ausstattung beim Land stellen. Das erklärte David Hermann, der Leiter der EDV-Abteilung der Stadtverwaltung, vor Stadträten in der Sitzung des Sozial- und Kulturausschusses am 9. Oktober. Allerdings ist den Schulen bereits seit dem 17. Mai diesen Jahres ein vorzeitiger Maßnahmebeginn möglich. Dabei geht es darum, Schulgebäude zu vernetzen, was ab dem zweiten Gebäude mit 5.000 Euro gefördert wird. 

Um Schulräume mit Leitungen für einen Netzzugang auszurüsten, stehen Fördergelder von 3.050 Euro je Raum zur Verfügung. Die Installation von WLAN in Schulräumen wird mit 700 Euro je Raum, die Anschaffung von Displays und interaktiven Tafeln mit 4.000 Euro je Raum gefördert. Für Arbeitsplatzrechner können 850 Euro, für schulgebundene mobile Endgeräte 450 Euro je Tablet und 600 Euro je Laptop bzw. Notebook beantragt werden. 

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Pro Schule werden zudem bis zu 25.000 Euro für mobile Endgeräte ausgezahlt. Der sogenannte Digitalpakt Schulen soll Ende 2024 abgeschlossen sein.

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