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Bauen und Wohnen

Clever sparen bei der Maklerprovision

Die Wohnungssuche ist oft schwierig und teuer. Provisionen kann man aber unter Umständen als Werbungskosten von der Steuer absetzen.

© pexels.com/Andrea Piacquadio (Symbolfoto)

Angebote sichten, Häuser besichtigen, um den Preis verhandeln: Eine Immobilie zu suchen ist durchaus Arbeit. Viele Interessenten setzen deshalb auf die Hilfe von Maklern.

Das kostet zwar Geld, doch wer aus beruflichen Gründen in eine neue Mietwohnung zieht und dafür einen Makler beauftragt, kann dessen Provision als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Darauf weist der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe (VLH) hin. 

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Für Kaufimmobilien gilt das dagegen nicht. Selbst wenn der Umzug aus beruflichen Gründen stattfindet, ist die Provision nicht absetzbar. Denn beim Kauf einer Immobilie gehören die Maklergebühren zu den sogenannten Anschaffungsnebenkosten - und die sind nicht absetzbar. (dpa/tmn) 

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