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Weißwasser

Geldregen zwingt zu Eilbeschlüssen

Bad Muskau sind 5,8 Millionen Euro zugesagt. Der Bürgermeister löst erstmal zwei Planungen aus.

© dpa

Da durch Covid-19 im März weder Ausschuss- noch Stadtratssitzungen waren, Bad Muskau inzwischen aber einen Bescheid über 5,8 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ erhielt, hat Bürgermeister Thomas Krahl zwei Eilbeschlüsse gefasst. 

Zum einen geht es um die dringend erforderliche Sanierung der Treppenanlage von der Berliner Straße zum Bergpark, die 2021 über das Programm saniert werden soll. Die vor etwa 50 Jahren errichtete Treppe ist marode. Erschwerend hinzu kommt, dass unter ihr eine Hauptwasserleitung entlang führt. Wie die rund 500.000 Euro kostende Treppenanlage erneuert werden kann und wie sie künftig aussehen soll, das erarbeitet nun das mit der Generalplanung beauftragte Ingenieurbüro für Tiefbau, Wasserwirtschaft und Umweltfragen Ostsachsen GmbH aus Görlitz.

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Der zweite Eilbeschluss des Bürgermeisters betrifft die ebenfalls über das Bundesprogramm geplante Sanierung der Stadtscheunen am Gehalm 18. Hier hat die Firma bartosch.architektur aus Bautzen den Zuschlag für die Planungsleistungen erhalten. 

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