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Gemeinde liebäugelt mit Geopark

Hartmannsdorf-Reichenau will in das touristische Projekt zum Tharandter Wald mit einsteigen. Zunächst steht eine Präsentation an. 

Im Projekt Geopark sind bereits bereits neun Gemeinden vereint.
Im Projekt Geopark sind bereits bereits neun Gemeinden vereint. © Archiv: Andreas Weihs

Der Geopark Tharandter Wald bekommt vielleicht bald Verstärkung aus Hartmannsdorf-Reichenau. Mehrere Vereine der Gemeinde haben signalisiert, dass sie Interesse hätten, sich in das Projekt mit einzubinden. Nach ersten Gesprächen mit dem Bürgermeister soll das Konzept des Geoparks demnächst in einer Gemeinderatssitzung vorgestellt werden. Entschließt sich Hartmannsdorf-Reichenau an einer Mitwirkung, wären sie die zehnte Gemeinde in dem Projekt. Bereits beteiligt an dem Georpark-Vorhaben sind Wilsdruff, Freital, Rabenau, Tharandt, Dorfhain, Klingenberg, Dippoldiswalde, Bobritzsch-Hilbersdorf sowie Halsbrücke.

Der Geopark-Verein hat seinen Sitz in Dorfhain. Ziel ist es, die Städte und Gemeinden um den Tharandter Wald unter dem Dach eines nationalen Geoparks Sachsens Mitte besser touristisch zu vermarkten. Eine Zertifizierung ist für 2021 angestrebt.

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Die Marke Geopark soll die Brücke zwischen dem Osterzgebirge und dem Elbland schlagen und damit die Region dazwischen aufwerten. (SZ/hey)

Sie wollen noch besser informiert sein? Schauen Sie doch mal auf www.sächsische.de/freital und www.sächsische.de/dippoldiswalde vorbei.

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