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Ben aus Bernstadt: Der Krebs ist zurück

Zwei Jahre nach der ersten Diagnose ist die Leukämie erneut ausgebrochen. Wie es weitergeht und ob ein Spender gebraucht wird, erzählt nun seine Mutter.

Von Anja Beutler
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Hier, im September 2019, hoffte Ben mit seinen Eltern Yvonne und Swen Tasche, die Leukämie besiegt zu haben.
Hier, im September 2019, hoffte Ben mit seinen Eltern Yvonne und Swen Tasche, die Leukämie besiegt zu haben. ©  Archivfoto: Rafael Sampedro

Yvonne Tasche hat lange gehofft, dass es nur ein Infekt ist: "Ben hatte in den vergangenen Wochen immer wieder Kopfschmerzen und musste sich übergeben", schildert die Mutter des neunjährigen Bernstädters die Lage. Zuerst sahen auch die Ärzte keinen Grund zur Sorge, die Blutwerte waren in Ordnung. Auch wenn Ben seit Spätsommer 2019 als vorerst geheilt galt, werden seine Werte weiterhin alle vier Wochen engmaschig überwacht, der Junge bekommt auch nach wie vor Medikamente. Weil sich aber sein Zustand nicht besserte und auch die Mediziner skeptisch wurden, hat eine Untersuchung an der Uniklinik Dresden nun Gewissheit gebracht: Der Krebs ist zurück.

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