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Deutsches Haus bleibt - Mittagessen wird teurer

Nach der Versteigerung des "Deutschen Hauses" in Herwigsdorf gibt es Klarheit - und eine bittere Wahrheit: Die Preise für Kita- und Schulessen sind nicht zu halten.

Von Anja Beutler
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Hat nach einer Versteigerung einen neuen Eigentümer, der jetzt klar gemacht hat, dass die Gaststätte bleiben kann.
Hat nach einer Versteigerung einen neuen Eigentümer, der jetzt klar gemacht hat, dass die Gaststätte bleiben kann. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de

Die gute Nachricht zuerst: Das Landhotel "Deutsches Haus" wird trotz Versteigerung und neuem Eigentümer weiter bestehen. Das bestätigte Rosenbachs Bürgermeister Roland Höhne (CDU) im Gemeinderat. Er habe mit demjenigen, der das Haus bei einer Auktion im November ersteigert hat, gesprochen. Um wen es sich bei dem neuen Immobilienbesitzer handele, könne er nicht öffentlich machen, da die nötigen Formalitäten des Kaufs samt Notarvertrag noch nicht gänzlich abgeschlossen seien, sich der Vertrag sozusagen noch in der Schwebe befinde. "Aber der neue Besitzer hat mir versichert, dass er dem derzeitigen Pächter den Gaststättenbetrieb nicht nehmen will", betont Höhne. Damit ist klar: Die Mittagessenversorgung für nahe Herwigsdorfer Kita "Rotsteinzwerge" und ebenfalls nur wenige Meter entfernte Grundschule ist erst einmal gesichert.

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