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So werden Sachsens 2021er Weine

Bei der Jungweinprobe testeten Winzer aus Sachsen und der thüringischen Region Saale-Unstrut den als schwierig angekündigten neuen Jahrgang. Wie sind die Weine geworden?

Von Olaf Kittel
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Nach dem Auge und vor der Zunge prüft die Nase: Malte Grasse von der Weinbaugesellschaft Meißen bei der Jungweinprobe.
Nach dem Auge und vor der Zunge prüft die Nase: Malte Grasse von der Weinbaugesellschaft Meißen bei der Jungweinprobe. © kairospress

An einem Vormittag 145 Weine probieren? Geht denn das? Schmeckt man da noch was? Ist wirklich der Weinjahrgang 2021 zu unterscheiden von den Jahrgängen davor? Und wie überstehen die Tester den Vormittag? Am Freitag wurden alle diese Fragen beantwortet auf der „Großen gemeinsamen Jungweinprobe Saale-Unstrut und Sachsen“ in der ehrwürdigen Sektkellerei in Freyburg, zu der sich die Winzer der beiden ostdeutschen Anbaugebiete trafen und Weine von 27 Winzern probierten.

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