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Wie Brot ein zweites Leben bekommt

In Bäckereien ist tonnenweise Brot übrig. Zwei Start-ups beweisen, dass sich daraus leckere Produkte machen lassen. Doch sind die Kunden reif dafür?

Von Katrin Saft
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Jedes 5. Brot landet nicht auf dem Teller.
Jedes 5. Brot landet nicht auf dem Teller. © Sebastian Gollnow/dpa

Für Sarah Lechner beginnt der Tag damit, die Welt zu retten. Die junge Frau füllt sich zum Frühstück ein Müsli auf den Teller, das zur Hälfte aus Brotresten besteht. Brot, das sonst in der Abfalltonne gelandet wäre. Nicht, weil es schlecht, sondern weil es einfach übrig war.

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