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Große Qualitätsunterschiede bei Herz-OPs in Sachsen

Über 3.000 Sachsen werden im Jahr wegen kranker Herzklappen behandelt. Ein AOK-Navigator zeigt, in welcher Klinik es dabei die meisten Komplikationen gibt.

Von Stephanie Wesely
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Mit dem Herzkatheter kann diagnostiziert und behandelt werden. Selbst Herzklappen werden so ersetzt. Dr. Felix Woitek vom Herzzentrum Dresden entnimmt ein solches Instrument aus der Verpackung.
Mit dem Herzkatheter kann diagnostiziert und behandelt werden. Selbst Herzklappen werden so ersetzt. Dr. Felix Woitek vom Herzzentrum Dresden entnimmt ein solches Instrument aus der Verpackung. © Janette Richter

Atemnot, Schwäche, Wassereinlagerungen oder Brustschmerz sind oft die ersten Anzeichen für die Verengung oder Verkalkung der Aortenklappe. Da die medikamentöse Behandlung oft nicht ausreicht, wird eine neue Herzklappe implantiert – überwiegend minimalinvasiv, also mittels Herzkatheter über die Leiste. Doch bei diesem Eingriff kann es, wenn auch selten, zu Komplikationen kommen. Deshalb sollten Patienten für diese planbare Operation eine Klinik wählen, die viel Erfahrung und eine gute Behandlungsqualität hat. Der AOK-Gesundheitsnavigator will dabei helfen.

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