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Eine Chemnitzerin schildert, wie sie mit ihrer Hasenscharte klar kam

Charlotta aus Chemnitz ist mit einer Lippen-Kiefer-Gaumen- Spalte zur Welt gekommen – wie jedes 500 Kind. In Dresden stellten Gesichtschirurgen neue Behandlungswege vor.

Von Stephanie Wesely
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Urlaubsfreuden – Charlotta (21) aus Chemnitz genießt das Leben – ohne erkennbare Fehlbildung. Kurz nach der Geburt war das anders, bereits mit drei Jahren war kaum noch etwas zu sehen.
Urlaubsfreuden – Charlotta (21) aus Chemnitz genießt das Leben – ohne erkennbare Fehlbildung. Kurz nach der Geburt war das anders, bereits mit drei Jahren war kaum noch etwas zu sehen. © Gottschalk

Nur eine kleine Narbe zwischen Lippe und Nase zeugt noch davon, dass Charlotta aus Chemnitz mit einer Fehlbildung im Gesicht geboren wurde – einer Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte. Hatten früher viele Kinder wegen ihrer „Hasenscharte“ und der damit oft verbundenen nasalen Sprache mit Ablehnung zu kämpfen, können sie heute, dank moderner Behandlungsmöglichkeiten, fast ohne äußerliche Beeinträchtigungen aufwachsen. In sogenannten Spaltzentren – drei gibt es in Sachsen – werden die Kinder von der Geburt bis zum Erwachsenwerden behandelt und begleitet. Die Therapie verlangt den Kindern einiges ab, doch es ist eine Erfolgsgeschichte, wie auch das Beispiel von Charlotta zeigt.

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