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Zu krank, um zu arbeiten

Für Schwerbehinderte gibt es zwei Möglichkeiten, früher auszusteigen. Welche lohnt sich mehr?

Von Kornelia Noack
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Schwerbehinderte, die kurz vor dem Rentenalter stehen, fallen öfter längere Zeit aus und fühlen sich auf Dauer zu krank zum Arbeiten.
Schwerbehinderte, die kurz vor dem Rentenalter stehen, fallen öfter längere Zeit aus und fühlen sich auf Dauer zu krank zum Arbeiten. © www.pixabay.com

Ob Spätfolgen einer Tumorerkrankung, chronische Schmerzen nach einer Hüftoperation oder seelische Störungen wegen psychischer Belastungen im Job: Schwerbehinderte, die kurz vor dem Rentenalter stehen, fallen öfter längere Zeit aus und fühlen sich auf Dauer zu krank zum Arbeiten. Das gesetzliche Krankengeld können sie maximal 78 Wochen beziehen. Der Weg in die Arbeitslosigkeit ist nicht gewollt. Also was dann?

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