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Zecken breiten sich in Sachsen weiter aus

In Sachsen gibt es neue Zecken-Risikogebiete und -Arten. Den besten Schutz vor einer Infektion bietet eine dreifache Impfung – aber nicht vor jeder Folge eines Stiches.

Von Kornelia Noack
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Wer so ein Schild beim Wandern sieht, sollte sich am Abend besonders gut nach Zecken absuchen.
Wer so ein Schild beim Wandern sieht, sollte sich am Abend besonders gut nach Zecken absuchen. © dpa

Die Zahl der von Zecken übertragenen FSME-Erkrankungen ist im vergangenen Jahr deutschlandweit deutlich zurückgegangen – laut Zahlen des Robert-Koch Instituts (RKI) von 712 auf 417. Es ist aber immer noch ein vergleichsweise hoher Wert. Im Rekordjahr 2020 trieb das Coronavirus die Menschen ins Grüne. Regional gibt es starke Unterschiede. Während die Zahlen in Bayern und Baden-Württemberg sanken, blieb das Infektionsgeschehen in weiter nördlich gelegenen Bundesländern wie Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen in etwa gleich. Die Tierchen seien bereits jetzt schon wieder sehr aktiv, warnt die Parasitologin Ute Mackenstedt von der Uni Hohenheim bei Stuttgart.

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