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Wenn das Geld für die Pflege nicht reicht

Die Zahl der Pflegebedürftigen ist in Mittelsachsen in zwei Jahren um 32 Prozent gestiegen. Der Kreis hilft Betroffenen und Angehörigen nicht nur finanziell.

Von Cathrin Reichelt
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Die Zahl der Menschen, die ihre eigene Pflege nicht mehr bezahlen können, nimmt zu.
Die Zahl der Menschen, die ihre eigene Pflege nicht mehr bezahlen können, nimmt zu. © Karl-Josef Hildenbrand/dpa (Symbolfoto)

Mittelsachsen. Waschen, Duschen, Baden, Anziehen, Essen – in jungen Jahren sind das für die meisten Menschen Selbstverständlichkeiten. Doch mit zunehmendem Alter oder durch eine Erkrankung wird Alltägliches beschwerlicher. Nicht nur Senioren sind auf Hilfe angewiesen.

Die übernehmen oft Angehörige, aber auch Pflegekräfte. Wie sich die Situation Betroffener und Pflegender in Mittelsachsen darstellt, hat unsere Zeitung zum Tag der internationalen Pflege am 12. Mai beim Landkreis erfragt.

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