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Wenn Ärzte nichts finden

Dr. Alexander Kugelstadt kümmert sich um Patienten "ohne Befund". Im Interview erklärt der Spezialist für Psychosomatik, was er anders als andere Ärzte macht.

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Das Erkennen und die Überwindung negativer Gedanken kann förderlich für die Gesundheit sein.
Das Erkennen und die Überwindung negativer Gedanken kann förderlich für die Gesundheit sein. © 123rf

Wenn der Rücken schmerzt, könnten die Bandscheiben hinüber sein. Wenn das Herz aus dem Takt gerät, wäre eine Blutdruckmessung angeraten. Was aber, wenn die Untersuchungen „ohne Befund“ enden? Genau um solche Patienten kümmert sich Dr. Alexander Kugelstadt. Der Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie erklärt in seinem neuen Buch das vergleichsweise neue Forschungsgebiet.

Herr Dr. Kugelstadt, sind Sie der Mann für „hoffnungslose Fälle“?

Wenn Sie die Schablone der Körpermedizin anlegen, mag der Begriff zutreffen. Wenn ich mir diese sogenannten hoffnungslosen Fälle anschaue, dann zeigt sich jedoch oft und schnell Hoffnung.

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