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Warum beim Krebs jeder Tag zählt

Je später ein Tumor behandelt wird, desto dramatischer die Folgen. Eine Studie hat jetzt das Sterberisiko in Zahlen ermittelt.

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Tut nicht weh, kann aber Leben retten: Ein Arzt untersucht mit einem Vergrößerungsglas die Haut einer Patientin bei einer Hautkrebs-Früherkennung.
Tut nicht weh, kann aber Leben retten: Ein Arzt untersucht mit einem Vergrößerungsglas die Haut einer Patientin bei einer Hautkrebs-Früherkennung. © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Von Alice Lanzke

Während der Corona-Pandemie wurden und werden weltweit viele nicht dringliche Operationen und Behandlungen verschoben. Gerade für Krebspatienten könne dies allerdings schwerwiegende Folgen haben, warnen kanadische und britische Mediziner im Fachblatt The BMJ. Schon ein Monat Verzögerung in der Krebstherapie könne das Sterberisiko um drei bis 13 Prozent erhöhen, so das Fazit der Wissenschaftler – und es wachse umso mehr, je später die Behandlung beginne.

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