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Warum schlafen wir eigentlich?

Der Mensch verbringt etwa ein Drittel seines Lebens im Schlaf. Wie wichtig der ist, zeigt sich, sobald die Nachtruhe fehlt. Aber was geht da eigentlich in unserem Kopf vor?

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Jeder dritte Deutsche klagt über Schlafprobleme.
Jeder dritte Deutsche klagt über Schlafprobleme. © Christoph Soeder/dpa

Evolutionär betrachtet, scheint Schlaf nicht die sinnvollste Notwendigkeit zu sein: Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend – und damit in einem potenziell wehrlosen Zustand. Und trotzdem ist Schlaf überlebenswichtig, vor allem unser Gehirn ist darauf angewiesen. Nicht etwa, um eine Pause einzulegen, sondern um Erinnerungen zu speichern, zu regenerieren und sogar um durchgespült zu werden.

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