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Görlitz wirbt in Mainz

Die Zipfelstädte treffen sich anlässlich des Tages der Deutschen Einheit.

© dpa

Görlitz/Mainz. Bei den offiziellen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit stellt sich Görlitz am Montag und Dienstag den Besuchern als östlichste deutsche Zipfelstadt vor. Gemeinsam mit Oberstdorf im Süden, Selfkant im Westen und List auf Sylt im Norden bildet Görlitz seit 19 Jahren den Zipfelbund. Auf der zentralen Festmeile werben die vier Gemeinden prominent auf der Ländermeile gleichberechtigt neben den 16 Bundesländern für sich und eine Reise durch den Zipfelbund.

Ein weiterer Höhepunkt ist die Verleihung des Preises der Deutschen Zipfel. Die mit 4 000 Euro dotierte Auszeichnung ehrt dieses Jahr den Verein Armut und Gesundheit in Deutschland. Die Bürgermeister der Zipfelgemeinden übergeben den Preis im Beisein der Sozialministerin von Rheinland-Pfalz an den Vereinsvorsitzenden Gerhard Trabert am 3. Oktober im Rheinland-Pfalz-Zelt.

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Im Zipfelzelt wirbt die Görlitzer Stadtmarketing-Gesellschaft mit Informationsmaterial. Begleitet wird sie von der Klosterbäckerei St. Marienthal, die neben hausgemachtem Kuchen auch Landskron Bier, Zipfelbrot sowie Zipfelwurst der Niederschlesischen Wurstmanufaktur Hein im Gepäck hat. (SZ)