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Schweinepest: Sachsen gibt 1.200 Tiere zum Abschuss frei

Die Wildschwein-Population im Kreis Görlitz soll drastisch reduziert werden, um die Seuche zu bekämpfen. Jäger erhalten für jedes getötete Tier ein "Kopfgeld".

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Ehrenamtliche Mitglieder des Technischen Hilfswerks (THW) und Soldaten der Bundeswehr errichten einen festen Zaun in einem Wald nahe der Neiße.
Ehrenamtliche Mitglieder des Technischen Hilfswerks (THW) und Soldaten der Bundeswehr errichten einen festen Zaun in einem Wald nahe der Neiße. © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild

Der Freistaat Sachsen hat die Sperrzonen im Landkreis Görlitz neu festgelegt, um eine weitere Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu verhindern. Dafür wurden jetzt zwei Allgemeinverfügungen erlassen, in denen die Grenzen des gefährdeten Gebietes und der Pufferzone neu gezogen werden, informiert Juliane Morgenroth, Pressesprecherin des sächsischen Sozialministeriums.

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