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Arbeitsunfall bei Wolfslanddreh in Görlitz

Ein Rettungswagen und ein Notarzt kommen am Mittwochabend in Görlitz zum Einsatz. Dabei handelte es sich nicht um eine Szene aus dem Drehbuch.

Einen Arbeitsunfall gab es am Mittwoch beim Dreh für einen neuen Teil der "Wolfsland"- Krimireihe.
Einen Arbeitsunfall gab es am Mittwoch beim Dreh für einen neuen Teil der "Wolfsland"- Krimireihe. © Archivfoto: mdr/molina film/steffen junghans

Schreck in der Abendstunde: Am Mittwoch wurden in Görlitz ein Notarzt und ein Rettungswagen an den Drehort für einen neuen Teil der Wolfsland-Krimi-Reihe gerufen. Ein Verletzter wurde danach ins Görlitzer Klinikum gebracht.

Doch Gitta Deutz gibt Entwarnung. Die Sprecherin für den Dreh erklärt, dass es bei den Dreharbeiten einen Arbeitsunfall gab. Betroffen war eine Person aus dem Team, also niemand von den Schauspielern. "Der verletzten Person geht es aber gut, mehr ist dazu nicht zu sagen", erklärt die Sprecherin weiter.

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Bei der Polizei Görlitz liegen bislang keine Informationen zu diesem Unfall vor, wie Polizeisprecherin Anja Leuschner auf Nachfrage von sächsische.de erklärt.

Dreharbeiten für Teil 11 gestartet

Seit Ende März wird in Görlitz für einen weiteren Teil der beliebten ARD-Krimi-Reihe "Wolfsland" gedreht. "20 Stunden" lautet der Arbeitstitel zur elften Folge mit Yvonne Catterfeld und Götz Schubert. Als Kommissare Viola Delbrück und Burkhard "Butsch" Schulz ermitteln sie in Görlitz und Umgebung.

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