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Wildschwein durch Maschinenpistole erlöst

Das Tier lief zwischen Kohlfurt und Roßlau vor einen fahrenden Zug. Laut Bundespolizei kein ungewöhnlicher Fall.

Symbolbild
Symbolbild © Symbolfoto: dpa/Paul Zinken

Ludwigsdorfer Bundespolizisten mussten in der Nacht zum Freitag mit der Maschinenpistole ein schwer verletztes Wildschwein töten. Kurz nach Mitternacht waren nämlich auf dem Gleis von Wegliniec (Kohlfurt) in Richtung Roßlau Schwarzkittel zwischen Uhyst und Lohsa mit einem Zug zusammengeprallt.

Dass die Beamten das Tier mit einem gezielten Schuss von seinem Leid erlösen mussten, ist laut Bundespolizei-Sprecher Michael Engler nichts ungewöhnliches. Bereits Anfang dieses Jahres hatte die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf darüber berichtet, dass sich derzeit fast täglich Wildunfälle entlang der regionalen Eisenbahnstrecken ereignen.

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Innerhalb der vergangenen sieben Tage wurden im eigenen Zuständigkeitsbereich, neben dem bereits erwähnten Wildschwein, weitere drei Schweine in der Nähe der Autobahnanschlussstelle Görlitz sowie ein Hirsch in der Nähe von Weißkeißel von Schienenfahrzeugen tödlich verletzt. (SZ)

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