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Görlitz

Bürgerbefragung: Wie sicher fühlen sich die Görlitzer?

Das will der Freistaat Sachsen herausfinden. 1.000 zufällig ausgewählte Einwohner sollen dazu einen Fragebogen ausfüllen.

Überwachungskamera an der Görlitzer Altstadtbrücke
Überwachungskamera an der Görlitzer Altstadtbrücke ©  SZ-Archiv / Nikolai Schmidt

Wie sicher fühlen sich die Görlitzer Bürger in ihrer Stadt? Das soll eine Befragung des Freistaates Sachsen zeigen, die ab voraussichtlich 23. Juni starten wird. Wie Silvia Gerlach von der Stadtverwaltung mitteilt, ist Görlitz eine von insgesamt 13 Modellkommunen im Freistaat, die dafür ausgewählt wurden.

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In der Analyse geht es darum, den Ist-Zustand in einer Kommune wiederzugeben und dabei den Zusammenhang mit dem wahrgenommenen Sicherheitsempfinden der Bevölkerung darzustellen. Auch zeigt die Analyse mögliche Unterschiede zwischen tatsächlicher Kriminalität und subjektivem Sicherheitsgefühl auf. Der Freistaat hat die Neue Köhler Managementgesellschaft, sowie das Brandenburgische Institut für Gesellschaft und Sicherheit und die Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mit der Befragung beauftragt.

Dazu soll ein Fragebogen an 1.000 per Zufallsprinzip ausgewählte Görlitzer verschickt werden. Die Umfrage findet ausschließlich anonym und unter Beachtung des Datenschutzes statt. Die zufällig ausgewählten Teilnehmer können die zugesandten Fragebögen per Post oder online beantworten.

Nähere Informationen zur Sicherheitsanalyse und den beteiligten Partnern auf der Webseite des Landespräventionsrates des Freistaats unter https://www.lpr.sachsen.de/

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