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Reichenbach baut für eine halbe Million Euro Bushaltestellen um

In Reichenbach sollen Haltestellen barrierefrei werden. Das ist eine Forderung der Europäischen Union. Die Stadt selbst muss nur wenig Geld ausgeben.

Von Constanze Junghanß
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Eine der Bushaltestellen in Niederreichenbach, die umgebaut werden sollen. Sie befindet sich an der Löbauer Straße.
Eine der Bushaltestellen in Niederreichenbach, die umgebaut werden sollen. Sie befindet sich an der Löbauer Straße. © Constanze Junghnaß

Bushaltestellen in Niederreichenbach und an der Bahnhofstraße in Reichenbach sollen barrierefrei werden. Der Stadtrat vergab die Planungsleistungen dafür an das Zittauer Ingenieurbüro Heim mit dem jeweils wirtschaftlichsten Angebot. 533.000 Euro kostet der Umbau. Davon finanziert das Landesamt für Straßenbau (Lasuv) und Verkehr den Großteil. 75 Prozent – das sind 345.000 Euro von der Gesamtsumme, trägt das Lasuv. Der ZVON beteiligt sich mit 20 Prozent, das sind 157.700 Euro. Die Stadt selbst bringt die restlichen fünf Prozent auf und zahlt rund 30.000 Euro aus dem Haushalt.

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