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Görlitz

Görlitzer sind zurück in Breslau

Die Verbindung zwischen beiden Städten soll wieder vertieft werden. Diese Woche geht es in Polen auch um die größten Görlitzer Unternehmen.

Vor einigen Jahren warb die EGZ intensiv in Breslau für Görlitz - unter anderem mit Riesenplakaten.
Vor einigen Jahren warb die EGZ intensiv in Breslau für Görlitz - unter anderem mit Riesenplakaten. © - keine Angabe im huGO-Archivsys

Der Deutsch-Polnische Wirtschaftskreis Europa Forum trifft sich in dieser Woche in Breslau. Wie die Europastadt Görlitz-Zgorzelec GmbH (EGZ) mitteilt, steht das Treffen unter dem Motto „Grenzenlose Visionen – Orte, Ideen, Menschen“. Im sächsischen Verbindungsbüro wird dessen neuer Leiter, Thomas Guddat, sprechen, der sich auch als Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Richtervereinigung e.V. seit Jahren für das wechselseitige Verständnis der Rechtssysteme und die freundschaftliche Verständigung zwischen beiden Ländern engagiert.

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Andrea Behr, Geschäftsführerin der Europastadt Görlitz-Zgorzelec GmbH (EGZ) ist in Breslau dabei.
Andrea Behr, Geschäftsführerin der Europastadt Görlitz-Zgorzelec GmbH (EGZ) ist in Breslau dabei. © Nikolai Schmidt

EGZ-Geschäftsführerin Andrea F. Behr präsentiert anschließend Görlitz als Wirtschaftsstandort mit namhaften Unternehmen wie Siemens, dem Waggonbau oder Birkenstock.

Es ist das erste Mal seit 2014, dass sich die Stadt wieder in Breslau (Wroclaw) präsentiert. Damals hatte es eine Ausstellung zu Görlitz im Flughafen gegeben, auch großformatige Plakate warben vor einigen Jahren für die Neißestadt. Die Regenbogenschulen Görlitz und Zgorzelec stellten im Verbindungsbüro vor einiger Zeit Werke aus, die bei einem gemeinsamen Kunstprojekt entstanden waren. /SZ/dan)

2013 warb die Stadt - damals noch mit Lutz Thielemann als EGZ-Chef (li.) und Siegfried Deinege als Görlitzer OB - in Breslau für Görlitz. Auch das damals neue Görlitz-Memory hatten sie im Gepäck.
2013 warb die Stadt - damals noch mit Lutz Thielemann als EGZ-Chef (li.) und Siegfried Deinege als Görlitzer OB - in Breslau für Görlitz. Auch das damals neue Görlitz-Memory hatten sie im Gepäck. ©  Archivfoto: Nikolai Schmidt

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