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Ein Leuchtturm für die junge Generation in der Lausitz

Bund und Land siedeln ein Großforschungszentrum in Görlitz an. Warum das eine großartige Entscheidung für die Stadt und für die Region ist - ein Kommentar.

Von Sebastian Beutler
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So stellt sich das Forschungsteam um den ESA-Professor Günther Hasinger das geplante Deutsche Zentrum für Astrophysik in Görlitz auf dem Kahlbaumgelände vor.
So stellt sich das Forschungsteam um den ESA-Professor Günther Hasinger das geplante Deutsche Zentrum für Astrophysik in Görlitz auf dem Kahlbaumgelände vor. © DESY, Staab Architekten

Für Görlitz ist dieser 29. September ein historischer Tag. Die Stadt wird Sitz eines Großforschungszentrums, dessen Etat rund halb so hoch ist wie der der TU Dresden und das europaweit ausstrahlen wird. Innerhalb weniger Jahre entwickelt sich Görlitz zu einem sachsenweit wichtigen Wissenschaftsstandort, wo Forscher an Themen der Zukunft arbeiten wie die Verwendung von Wasserstoff, neue Antriebe für Züge, das Speichern von Öko-Strom, autonomes Fahren, die Vielfalt des Lebens auf der Welt und Daten aus dem Weltraum. Siemens Energy, Fraunhofer, Helmholtz, Max Planck, Hochschule Zittau/Görlitz, Senckenberg, TU Dresden und Wrocław - es sind namhafte Forschungsadressen, die in Görlitz zusammenfinden und die Anziehungskraft auf die junge Generation haben.

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