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Vom Foodsharing-Punkt bis zum Vortags-Bäcker: Fünf Möglichkeiten, wie Görlitzer Lebensmittel retten

Manches Produkt über dem Ablaufdatum ist noch gut genießbar. Dafür werben in der Neißestadt einige - vom Süßigkeitenshop-Inhaber bis zur ehrenamtlichen Aktivistin.

Von Marc Hörcher
 6 Min.
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Sandra Santer steht vor einem Regal mit aussortierten Lebensmitteln für das "Foodsharing"-Projekt in der Rabryka in Görlitz.
Sandra Santer steht vor einem Regal mit aussortierten Lebensmitteln für das "Foodsharing"-Projekt in der Rabryka in Görlitz. © Paul Glaser/glaserfotografie.de

Von der nicht in den Salat geschnippelten Paprika bis hin zum Fertiggericht: Kühlschrank und Regale der „Foodsharing“-Sammelstelle in der Görlitzer Rabryka sind heute, zum Fototermin, gut gefüllt. Das sei nicht unbedingt immer so - denn häufig ist die Sammelstelle schnell „geplündert“, wenn sie dazu in der entsprechenden Telegram-Gruppe „Sharing is Caring“ ein Foto mit den leckeren Dingen postet, erklärt Sandra Santer. Die 34-Jährige ist eine der Macherinnen hinter dem Projekt, bei dem es darum geht, Lebensmittel durch Tausch vor dem Wegwerfen zu retten.

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