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Über 1.000 ukrainische Kinder lernen in der Oberlausitz

Die Lage in der Ukraine bleibt unberechenbar. Das Schulamt nimmt an, dass viele ukrainische Schüler länger hier bleiben werden. Was das bedeutet.

Von Susanne Sodan
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Maria Dembicka unterrichtete zu Beginn der Flüchtlingswelle an der DPFA Regenbogenschule geflüchtete ukrainische Kinder und deren Mütter.
Maria Dembicka unterrichtete zu Beginn der Flüchtlingswelle an der DPFA Regenbogenschule geflüchtete ukrainische Kinder und deren Mütter. © Paul Glaser/glaserfotografie.de

Die dritte Ferienwoche bricht an. Für zahlreiche ukrainische Schüler sind es die ersten Ferien in Deutschland. Wie viele von ihnen auch nach den Ferien Schulen im Landkreis Görlitz besuchen - schwer zu sagen ob des Krieges in ihrer Heimat, der großen Unsicherheit tagtäglich, wie dieser Krieg verläuft. "Als Freistaat Sachsen", sagt Petra Nikolov vom Landesschulamt in Bautzen, "werden wir auch weiterhin entsprechend der Situation reagieren, um allen Kindern und Jugendlichen Lernbedingungen zu ermöglichen und Rahmenbedingungen zu schaffen, um von den schrecklichen Geschehnissen in ihrem Heimatland abzulenken." Ein Thema dabei: Lehrer.

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