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Görlitz
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Görlitz will auf "Landkarte der Guten Geschäfte"

Die Stadt fördert Treffen zwischen Unternehmern und Ehrenamtlichen.

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Kultur gab es im Innenhof des Rathauses schon öfters zu erleben. Nun sollen sich hier Unternehmer und Ehrenamtliche zum Ideenaustausch treffen.
Kultur gab es im Innenhof des Rathauses schon öfters zu erleben. Nun sollen sich hier Unternehmer und Ehrenamtliche zum Ideenaustausch treffen. © SAE Sächsische Zeitung

Auf der mehr als 100 Kommunen umfassenden „Landkarte der Guten Geschäfte“ fällt ein weißer Fleck zwischen Cottbus und Dresden auf und den wollen Lisa Bail sowie Sibylle Franke von der Initiative „Engagierte Stadt“ mit einem roten Orientierungspunkt füllen. Künftig soll es auch in Görlitz unter dem Motto „Gute Geschäfte“ einen Marktplatz für Unternehmen und Gemeinnützige geben, also eine „effektive Vermittlungsplattform für Kooperationen von Wirtschaft und Zivilgesellschaft“, wie es Heiko Geue vom Bundesfamilienministerium bezeichnet.

Dabei sollen Unternehmer und Engagierte gemeinnütziger Organisationen aus Görlitz sich für zwei Stunden begegnen, wie auf einem Markt Angebot und Nachfrage aufeinandertreffen und gemeinsame Projekte vereinbart werden. Geld ist dabei tabu. Der erste Görlitzer „Marktplatz“ findet am 22. September, 17 Uhr, im Rathausinnenhof statt, so Rathaussprecher Florian Krätzschmer. (SZ)