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Sparpläne: Kann sich das Theater noch selber helfen?

Die gute Nachricht: Der Landkreis Görlitz will das Gerhart-Hauptmann-Theater erhalten. Die schlechte: Einmal mehr werden Sparmöglichkeiten gesucht.

Von Susanne Sodan
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Eigentlich ist das Theater sehr erfolgreich - etwa mit Inszenierungen wie "Das beispielhafte Leben des Samuel W." von Lukas Rietzschel.  Dennoch hört das Ringen nicht auf.
Eigentlich ist das Theater sehr erfolgreich - etwa mit Inszenierungen wie "Das beispielhafte Leben des Samuel W." von Lukas Rietzschel. Dennoch hört das Ringen nicht auf. © Martin Schneider

Das Gerhart-Hauptmann-Theater (GHT), das vom Landkreis und den Städten Görlitz und Zittau getragen wird, steht finanziell auf der Kippe. Durch zusätzliche Gelder des Freistaates konnten die Defizite von 2023 und 2024 ausgeglichen werden. Die Hoffnung ist, dass der Freistaat auch 2025 und darüber hinaus stärker die Kulturräume Sachsens unterstützt. „Ein Zwischenschritt zur wirtschaftlichen Sicherung für die Jahre 2025 und 2026 ist bis dahin unerlässlich“, heißt es in einem Beschluss des Kreistages.

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