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"Heil Hitler" gerufen und auf Polizisten losgegangen

Der junge Mann, der in Königshufen randalierte, war schwer zur Ruhe zu bringen. Er landete schließlich auf dem Polizeirevier.

Von Marc Hörcher
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Ausschnitt aus der RBB-Dokumentation "Die Wendegeneration und rechte Gewalt" (Symbolbild)
Ausschnitt aus der RBB-Dokumentation "Die Wendegeneration und rechte Gewalt" (Symbolbild) © RBB

Auf der Scultetusstraße in Königshufen hat am Montagabend gegen 19 Uhr ein 28-Jähriger "Heil Hiltler" gerufen und den verbotenen Hitler-Gruß gemacht.

Wie Sebastian Ulbrich, Pressesprecher der Polizeidirektion Görlitz, der SZ auf Nachfrage mitteilt, rief ein Zeuge daraufhin die Polizei. Die eilte herbei, belehrte den Deutschen und konfrontierte ihn mit dem Tatvorwurf - oder versuchte das zumindest, denn "der Mann wollte immer wieder den Hitlergruß zeigen", so Ulbrich. Als die Polizisten ihm einen Platzverweis aussprachen, ging er drohend auf die Beamten zu. Um den Platzverweis durchzusetzen, nahmen sie ihn schließlich in Gewahrsam.