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Warum ein Görlitzer Arzt seine Häuser verlieren soll

Die Zwangsversteigerung von Konsulstraße 17, 18 und 18a fand am Montag statt. Das Ergebnis ist überraschend.

Von Ingo Kramer
 2 Min.
Ein Görlitzer Arzt sanierte im Jahr 2017 die abgebrannte Villa Konsulstraße 17 (links) und die benachbarte Röhr-Villa Konsulstraße 18 (rechts). In die Nummer 18 zog er selbst ein, die Nummer 17 hingegen stellte er nie fertig.
Ein Görlitzer Arzt sanierte im Jahr 2017 die abgebrannte Villa Konsulstraße 17 (links) und die benachbarte Röhr-Villa Konsulstraße 18 (rechts). In die Nummer 18 zog er selbst ein, die Nummer 17 hingegen stellte er nie fertig. © Archivfoto: Pawel Sosnowski

Es ist eine bittere Geschichte: 2015 kaufte ein Görlitzer Arzt die verfallenen Häuser Konsulstraße 17, 18 und 18a, um sie zu sanieren. Das gelang ihm teilweise: In die von dem bekannten Görlitzer Architekten Gerhard Röhr erbaute Villa 18 zog er anschließend mit seiner Familie ein, in der 18a entstanden drei schicke Wohnungen, die voll vermietet sind. Die Sanierung der Villa 17 aber brach mittendrin ab, und die vier Einfamilien-Reihenhäuser, die er im Hinterhof bauen wollte, sind nie entstanden.

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