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Görlitz: Impfen beim Tippelmarkt

Nach dem verregneten Sonnabend lief der Töpfermarkt am Sonntag umso besser. Auch das Impfteam vor Ort zieht ein gutes Fazit.

Auf dem Untermarkt, auch auf der Brüderstraße und dem Obermarkt präsentieren die Töpfer ihre Waren.
Auf dem Untermarkt, auch auf der Brüderstraße und dem Obermarkt präsentieren die Töpfer ihre Waren. © Paul Glaser/glaserfotografie.de

Es hat zwar viel geregnet, ins Wasser gefallen ist der Schlesische Tippelmarkt aber nicht, fasst Benedikt Hummel, Geschäftsführer des Görlitzer Kulturservice zusammen.

Sonnabend war kein einfacher Tag für Töpfer, aber wenn es aufhörte zu regnen, waren auch die Gäste wieder da.
Sonnabend war kein einfacher Tag für Töpfer, aber wenn es aufhörte zu regnen, waren auch die Gäste wieder da. © Paul Glaser/glaserfotografie.de

Rund 70 Töpfer präsentierten ihre Waren auf Untermarkt, Brüderstraße und Obermarkt. „Wir sind froh, dass wir die Veranstaltung überhaupt so durchführen konnten wie geplant“, sagt Hummel. Wegen der Corona-Krise, auch wegen der Unwetter. Am Sonnabend war wegen der starken Niederschläge weniger los. Viel Bruch hatten die Töpfer aber nicht zu beklagen - es regnete mit 32 Litern pro Quadratmeter zwar viel in Görlitz, aber es war nicht windig. Am Sonntag, als sich das Wetter beruhigte, war der Markt sehr gut besucht.

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Auch Auswärtige nutzen die Möglichkeit

Keine Tippel, sondern die Vakzine von Biontech und Johnson & Johnson hat das Impfteam auf der Fleischerstraße dabei.
Keine Tippel, sondern die Vakzine von Biontech und Johnson & Johnson hat das Impfteam auf der Fleischerstraße dabei. © Paul Glaser/glaserfotografie.de
Auch Auswärtige wie eine junge Frau aus Thüringen ließen sich impfen.
Auch Auswärtige wie eine junge Frau aus Thüringen ließen sich impfen. © Paul Glaser/glaserfotografie.de

Auf der Fleischerstraße gab es eine Impfaktion von DRK und Maltesern. Sie ziehen ein gutes Fazit. Am Sonnabend nutzten rund 100 Personen die Möglichkeit, am Sonntag bis zum Mittag bereits über 40. Zum Teil hatten sie aus der SZ von der Aktion erfahren, zum Teil entschieden sie sich spontan. Nicht nur Görlitzer kamen in die Fleischerstraße zu dem Sanidienst-Anhänger des DRK, sondern auch Auswärtige wie etwa eine junge Frau aus Thüringen.

Noch bis 18 Uhr sind Impfteam und Töpfer vor Ort.

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