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Kifferin verstößt gegen Corona-Sperrstunde

Die 21-jährige Görlitzerin verließ ihre Wohnung nach 22 Uhr ohne triftigen Grund. Außerdem stoppten die Polizisten einen Lkw-Fahrer mit Nazi-Symbol.

Symbolbild
Symbolbild © AP Photo/fls/str, Keystone (Symbolbild)

Görlitzer Polizisten haben am Dienstagabend gegen 23.40 Uhr eine Frau und einen Mann am Brautwiesenplatz erwischt. Der 31- und die 21-Jährige hatten keinen triftigen Grund für das Verlassen ihrer Wohnung im Zeitraum der Corona-Ausgangssperre, teilt die Polizeidirektion Görlitz mit.

Neben den Anzeigen im Sinne der Corona-Schutzverordnung fertigten die Beamten eine weitere wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die deutsche Frau hatte eine geringe Menge Cannabis dabei.

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Lkw-Fahrer mit Nazi-Symbol gestoppt

Am Dienstagabend haben Polizisten einen Schwerlasttransport auf der Lutherstraße in Görlitz gestoppt, bei dem einiges im Argen war. Ein Gutachter stellte bei der Prüfung des Gespanns fehlende Unterlagen und Unstimmigkeiten in den Bescheiden fest, teilt Polizeisprecherin Franziska Schulenburg mit. Darüber hinaus entdeckten Polizisten an der Zugmaschine einen Aufkleber mit einem Totenkopf der Waffen-SS. Der 39-jährige Fahrer entfernte das Symbol. Eine Anzeige wegen des Verdachts des Verwendens verfassungswidriger Kennzeichen erhielt der Deutsche dennoch.

Gesuchte entgehen ihrer Haftstrafe

Zwei Bürger aus Görlitz sind am Dienstagnachmittag ihrer Haftstrafe im Gefängnis entgangen, indem sie die ausstehenden Geldsummen abgewendet hatten. Die 69- und 50-jährigen Männer zahlten die geforderten Summen von 20 und 66 Euro im Polizeirevier auf der Gobbinstraße.

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