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Max-Giesinger-Konzert findet statt

Bonnie Tyler und Lea werden erst 2022 in der Görlitzer Landskron Brauerei auftreten können, doch Max Giesinger und Rea Garvey spielen diesen Sommer.

Endlich: Das Konzert mit Max Giesinger kann im August stattfinden.
Endlich: Das Konzert mit Max Giesinger kann im August stattfinden. © dpa

Görlitz. Auf zwei große Namen können sich die Görlitz freuen: Das lange angekündigte Max-Giesinger-Konzert findet statt - und zwar am 13. August. Wer dafür schon letztes Jahr seine Karte gekauft hat, damals für die „Endlich Akustik!“-Tour, kann sie behalten. Diese Tickets gelten nun auch für die „Die Reise Open Air“-Tour.

Ein zweiter großer Name steht für den 27. August auf dem Programm: Dann gibt sich der irische Musiker Rea Garvey, bekannt auch durch seine frühere Band Reamonn, in der Brauerei die Ehre.

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Geduld haben müssen Lea-Fans. Wer die deutsche Sängerin erleben will, die aktuell zusammen mit Mark Forster den Hit "Drei Uhr Nachts" hat, muss bis nächstes Jahr warten. Den 17. Juli 2022 sollten sich Fans vormerken.

Rea Garvey kommt im August nach Görlitz.
Rea Garvey kommt im August nach Görlitz. © dpa

Und auch das Konzert von Bonnie Tyler wurde pandemiebedingt noch einmal verschoben - auf den 3. Juni 2022. Dann kommt sie mit ihrer "Between the Earth and the Stars“-Tour auch nach Görlitz. Bereits gekaufte Tickets behalten auch hier ihre Gültigkeit. Für den 15. August ist auch ein Konzert mit der georgisch-britischen Sängerin Katie Melua noch eingeplant.

Wegen der grundhaften Umgestaltung der Kulturbrauerei werden in nächster Zeit ohnehin nur draußen Veranstaltungen stattfinden können. Für darüber hinausgehende Veranstaltungen hat die Brauerei eine Übersicht erstellt, was verschoben wird - etwa in den Zwei Linden stattfindet, und was gestrichen werden musste.

Vor zwei Jahren hatte sich die Brauerei erstmals an einen großen Konzertsommer herangewagt - damals anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Brauerei. Johannes Oerding, Angelo Kelly, Philipp Poisel, Saltatio Mortis, Helge Schneider und Olaf Schubert zogen damals insgesamt 10.000 Gäste in die Brauerei, allein 3.500 wollten Johannes Oerding sehen und hören. Damals war die große Devise, das fortzuführen. 2020 machte die Pandemie dem einen Strich durch die Rechnung, diesen Sommer soll noch ein kleiner Musiksommer möglich sein.

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