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Begrüßungspaket für Neugörlitzer beliebter

Voriges Jahr wurden 98 Pakete ausgereicht - etwa ein Drittel mehr als im Jahr zuvor. Ein Grund liegt auf der Hand.

Heinz und Marianne Konrad sind aus Löbau zugezogen
und leben jetzt im Görlitzer Frauenburgkarree in der Südstadt.
Heinz und Marianne Konrad sind aus Löbau zugezogen und leben jetzt im Görlitzer Frauenburgkarree in der Südstadt. © Nikolai Schmidt

Im Jahr 2020 haben 98 Haushalte das Begrüßungspaket in Anspruch genommen. Dabei handelt es sich um Menschen, die von außerhalb nach Görlitz gezogen sind und Mietverträge bei Kommwohnen unterschrieben haben. Darüber informiert Jenny Thümmler von Kommwohnen auf SZ-Nachfrage. Zum Vergleich: Im Jahr zuvor wurden 74 Begrüßungspakete ausgereicht, 2018 waren es 64 und 2017 nur 63.

Ein möglicher Grund für den Anstieg könnte sein, dass insgesamt mehr Menschen nach Görlitz ziehen. „2019 sind 125 Haushalte von außerhalb zu uns gezogen, voriges Jahr waren es 151“, sagt sie. Das decke sich mit der Steigerung der Begrüßungspakete, das ja nicht alle nutzen.

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Paket enthält Vergünstigungen

Das Paket wird auch 2021 ausgegeben. Es enthält verschiedene Vergünstigungen. Kommwohnen erlässt die Kaltmiete in den ersten zwei Monaten und gibt in der Umzugsphase zwei freie Übernachtungen für zwei Personen in der Villa Ephraim dazu. Die Stadtwerke spendieren eine Gutschrift über einen durchschnittlichen Monatsverbrauch für Strom sowie ein Energiesparpaket. Die Verkehrsbetriebe ermöglichen drei Monate freie Nutzung von Bus und Bahn bei Abschluss eines Jahresabos. Auch andere Partner steuern Rabatte bei.

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