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DRK kümmert sich weiter um Asylbewerber

Der Kreis hat die Betreuung neu vergeben. Es geht dabei um Personen, die in Wohnungen untergebracht sind, die meisten leben in Görlitz.

Von Matthias Klaus
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Asylbewerber, Geduldete, Illegale, hier ein Symbolbild - viele sind im Kreis in Wohnungen, dezentral, untergebracht.
Asylbewerber, Geduldete, Illegale, hier ein Symbolbild - viele sind im Kreis in Wohnungen, dezentral, untergebracht. © dpa-Zentralbild

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird sich weiterhin um die soziale Betreuung von Asylbewerbern, Geduldeten und Illegalen kümmern, die im Kreis dezentral, also in Wohnungen, untergebracht sind. Das betrifft die Gebiete Weißwasser, Niesky, Rothenburg sowie Görlitz. Das hat jetzt der Technische Ausschuss des Kreises beschlossen, mit acht Ja-, fünf Nein-Stimmen und einer Enthaltung. Für das Gebiet Zittau gab es noch keine Entscheidung. Die vorliegenden Angebote müssen demnach überarbeitet werden.

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