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Görlitz

Bilderbuchwetter lockt ins Freie

Was für ein Start in die Winterferien: der Berzdorfer See erlebt einen Ansturm, andere bauen Minions oder machen seltene Entdeckungen.

Lyonel Mücke lief mit seiner Familie einmal komplett um den Berzdorfer See am Sonntag.
Lyonel Mücke lief mit seiner Familie einmal komplett um den Berzdorfer See am Sonntag. © Fotos: SZ/Susanne Sodan

Ruhiges sonniges Winterwetter - das war am ersten Ferienwochenende für viele eine Einladung in die Natur. So erlebte der Berzdorfer See an diesem Sonntag eine wahre Völkerwanderung.

Darunter auch Familie Mücke. Normalerweise fährt sie mit Sohn Lyonel in den Ferien nach Bayern zum Langlauf. "Das geht ja im Moment nicht", sagt Annett Mücke. Deshalb lief die Familie einmal komplett um den Berzdorfer See Ski. Für die 16 Kilometer auf dem Rundweg brauchten sie drei und eine dreiviertel Stunde. Andere gingen am See spazieren oder fuhren mit kleinen Kindern Schlitten.

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Viele Görlitzer nutzten das wunderbare Winterwetter rund um den Berzdorfer See zum Ski laufen, Schlitten fahren oder Spazieren gehen.
Viele Görlitzer nutzten das wunderbare Winterwetter rund um den Berzdorfer See zum Ski laufen, Schlitten fahren oder Spazieren gehen. © Fotos: SZ/Susanne Sodan
Der Berzdorfer See lockte Ausflügler.
Der Berzdorfer See lockte Ausflügler. © Fotos: SZ/Susanne Sodan

Andreas Mocka aus Niesky wiederum nutzte den Neuschnee, um erneut Minions in Lebensgröße auf seinem Grundstück zu bauen. Die Figuren lösen langsam den Schneemann in unseren Gefilden ab. Bereits Mitte Januar hatte Mocka Minions in seinen Vorgarten gestellt. Drei sind es diesmal, eine jede Figur steht für eine Person seiner dreiköpfigen Familie.

So sehen die Minions-Figuren von Andreas Mocka in Niesky aus.
So sehen die Minions-Figuren von Andreas Mocka in Niesky aus. © Andreas Mocka

Und mancher Spaziergänger machte außergewöhnliche Beobachtungen. So erging es Jonas Baugstatt mit seinem Vater. Sie sahen am Sonntagvormittag mindestens drei Waschbären am Görlitzer Weinberghaus, die auf der Südseite des Gebäudes durch das Gebälk und an der Fassade herumkletterten. Den beiden gelangen sogar putzige Schnappschüsse von den Tieren.

Einer der Waschbären am Görlitzer Weinberghaus.
Einer der Waschbären am Görlitzer Weinberghaus. © Matthias Baugstatt

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