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Martinsgans: "Nordquell" verlangt eine Anzahlung

Auch andere Gaststätten haben mit den gestiegenen Beschaffungskosten zu kämpfen. Allerdings gehen sie ganz unterschiedlich damit um.

Von Frank-Uwe Michel
 4 Min.
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Lecker Martinsgans: Gourmets müssen in Görlitz dafür tiefer als früher in die Tasche greifen.
Lecker Martinsgans: Gourmets müssen in Görlitz dafür tiefer als früher in die Tasche greifen. © E+/Getty Images

Schon seit Wochen hatte es sich angekündigt. Nun wird es allmählich Realität. Nachdem die gestiegenen Kosten für Futter, Strom und Heizenergie die Gänsezüchter stark belastet und zu einer Verteuerung der Mastgänse geführt haben, kommt diese Preissteigerung nun auch in der Gastronomie an. Vor dem traditionellen Martinsgansessen rund um den 11. November machen sich viele Restaurants Gedanken, wie sie damit umgehen wollen und ob sie die höheren Kosten - wenigstens zu Teilen - an ihre Gäste weitergeben können.

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