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Kretschmer unterstützt Fernwärme-Projekt

Görlitz und Zgorzelec planen eine gemeinsame Fernwärme-Versorgung. Dafür gibt es am Montag einen "großen Bahnhof".

Michael Kretschmer auf der Altstadtbrücke im vergangenen Jahr, hier bei einer Gedenkveranstaltung.
Michael Kretschmer auf der Altstadtbrücke im vergangenen Jahr, hier bei einer Gedenkveranstaltung. © Nikolai Schmidt

Im vergangenen Sommer gab es schon einmal eine große Runde für die gemeinsame, klimaneutrale Versorgung der Städte Görlitz und Zgorzelec mit Fernwärme. Görlitz und Zgorzelec wollen bis 2030 ihre Fernwärmenetze teilweise zusammenlegen und die Wärme klimaneutral herstellen.

Dazu unterschrieben alle Beteiligten im Sommer eine Absichtserklärung in Görlitz. Schon damals hieß es, nun müsste das Projekt in Brüssel und bei den jeweiligen Landesregierungen bekannt gemacht werden.

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Erfahrung, Wissen und ein super Team. Bis zum heutigen Erfolg war es eine lange, lehrreiche Reise, die sich nun in verschiedenen Abteilungen widerspiegelt und seinen Kunden Einrichtungs- und Wohnträume verwirklicht.

Zumindest in Dresden und Wroclaw ist man einen Schritt weiter gekommen. Am Montag unterzeichnen Ministerpräsident Michael Kretschmer und der Marschall der Woiwodschaft Niederschlesien, Cezary Przybylski, auf der Görlitzer Altstadtbrücke ein gemeinsames Unterstützerschreiben beider Regionen für das Vorhaben "Klimaneutrale Fernwärmeversorgung für die gesamte Europastadt Görlitz/Zgorzelec" an die Europäische Kommission.

Ohne eine Förderung der EU ist das Projekt, das zu den sieben Zukunftsvorhaben von Oberbürgermeister Octavian Ursu zählt, nicht umzusetzen. Die Investitionskosten werden auf mehr als 60 Millionen Euro geschätzt.

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