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Das Salz für die Straßen wird knapp

Die Vorräte für Görlitz reichen etwa noch für zwei Wochen. Bis dahin, hofft der Winterdienst, ist das Gröbste überstanden.

Winterdienst in Görlitz, hier an der Krölstraße: Noch reichen Salz und Split.
Winterdienst in Görlitz, hier an der Krölstraße: Noch reichen Salz und Split. © Martin Schneider

Frost und kein frühes Ende in Sicht: Wie sieht es denn da mit den Straßen aus? Reichen Salz und Streugut? Und wenn ja: Wie lange noch?

"Bisher haben wir keine Probleme", sagt Robby Schönfelder, Chef des SKS, dem Straßendienst- und Kommunalservice. Der ist für den Winterdienst in der Stadt Görlitz zuständig. Salz und Split seien noch vorhanden. "Etwa zwei Wochen haben wir noch Luft", sagt Robby Schönfelder.

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Wenn sich das Frostwetter allerdings bis in den März hineinziehe, werde es schwierig. Dann könnte es auch mit dem Auftaumittel eng werden. SKS bezieht es von einer Firma aus Leutersdorf.

Insgesamt ist Robby Schönfelder mit dem Winterdienst in der Stadt zufrieden. Ja, es gebe noch Baustellen, wie in jedem Jahr mit Schnee. Vor allem die Parkflächen an den Straßen seien Sorgenkinder. "Wir würden gern räumen, aber die Flächen sind ja meist belegt", sagt Robby Schönfelder. Und parkende Fahrzeuge, beispielsweise auf der Uferstraße, stehen dann schon ziemlich weit Richtung Straßenmitte, ein weiteres Problem für den Winterdienst. "Wir sind schon mit relativ kleinen Fahrzeugen in Multicargröße unterwegs", sagt Robby Schönfelder.

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