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Update Niesky
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Viele Besucher und viel Spaß beim Holzhausfest in Niesky

Die Nieskyer feiern zum dritten Mal die Bautradition ihrer Stadt. Neben viel Handwerk zeigen sich auch Nieskyer Vereine und die Anwohner unterstützen das Fest.

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Ein kleiner Junge probiert sich beim Herz-Sägen aus beim Holzhausfest in Niesky.
Ein kleiner Junge probiert sich beim Herz-Sägen aus beim Holzhausfest in Niesky. © Paul Glaser/glaserfotografie.de

Holzhausbau hat eine lange Tradition in Niesky. Die Häuser in mehreren Holzhaus-Siedlungen gehören zur DNA der Stadt. Zum nunmehr dritten "Holzhausfest" hatte die Stadt jetzt eingeladen.

Wilhelm Schmied heißt nicht nur so, er ist auch Schmied und versieht die gesägten Holzherzen der Kinder mit Namen.
Wilhelm Schmied heißt nicht nur so, er ist auch Schmied und versieht die gesägten Holzherzen der Kinder mit Namen. © SZ/Steffen Gerhardt
Zwei Zimmerleute der Firma Zimmerei und Holzbau Pietschmann bearbeiten einen Stamm beim Holzhausfest in Niesky.
Zwei Zimmerleute der Firma Zimmerei und Holzbau Pietschmann bearbeiten einen Stamm beim Holzhausfest in Niesky. © Paul Glaser/glaserfotografie.de
Ein Stand beim Holzhausfest in Niesky.
Ein Stand beim Holzhausfest in Niesky. © Paul Glaser/glaserfotografie.de
Ein junge Frau balanciert auf einem Holzstapel beim Holzhausfest.
Ein junge Frau balanciert auf einem Holzstapel beim Holzhausfest. © Paul Glaser/glaserfotografie.de
Besucher beim Holzhausfest in Niesky.
Besucher beim Holzhausfest in Niesky. © Paul Glaser/glaserfotografie.de
Das Akrobatik-Team zeigte sein Können vor vielen Zuschauern am Steinplatz.
Das Akrobatik-Team zeigte sein Können vor vielen Zuschauern am Steinplatz. © SZ/Steffen Gerhardt
Oberbürgermeister Kathrin Uhlemann lud zum Bad nicht auf der Tenne, aber auf dem Traktor die Kinder ein.
Oberbürgermeister Kathrin Uhlemann lud zum Bad nicht auf der Tenne, aber auf dem Traktor die Kinder ein. © SZ/Steffen Gerhardt
Die Interessengemeinschaft Bauernhaus stellte sich in Niesky vor. Sie zeigte an den Umgebindehäusern, dass die Holzbautradition in der Oberlausitz nicht erst 100 Jahre alt ist.
Die Interessengemeinschaft Bauernhaus stellte sich in Niesky vor. Sie zeigte an den Umgebindehäusern, dass die Holzbautradition in der Oberlausitz nicht erst 100 Jahre alt ist. © SZ/Steffen Gerhardt
Die Band "Art On Fire" bot Rockiges am Nachmittag den Besuchern.
Die Band "Art On Fire" bot Rockiges am Nachmittag den Besuchern. © SZ/Steffen Gerhardt
Nieskys Cartoonist Kümmel erfreute die Familien mit persönlichen Zeichnungen zum Holzfest.
Nieskys Cartoonist Kümmel erfreute die Familien mit persönlichen Zeichnungen zum Holzfest. © SZ/Steffen Gerhardt
Mit Interesse schauten sich die Gäste in einen entkernten Holzhaus um. Gefertigt nur aus Brettern und Balken sowie gedämmt mit Seegras.
Mit Interesse schauten sich die Gäste in einen entkernten Holzhaus um. Gefertigt nur aus Brettern und Balken sowie gedämmt mit Seegras. © SZ/Steffen Gerhardt
Charakteristisch für die Siedlung am Steinplatz sind die einfachen Doppelhäuser, die den Arbeitern bei Christoph & Unmack und ihren Familien als Zuhause dienten.
Charakteristisch für die Siedlung am Steinplatz sind die einfachen Doppelhäuser, die den Arbeitern bei Christoph & Unmack und ihren Familien als Zuhause dienten. © SZ/Steffen Gerhardt

Das Fest fand rund um den Steinplatz und den angrenzenden Straßen statt. Fester Bestandteil war der Holzlauf, der zum neunten Mal in Niesky ausgetragen wurde. Ein "Hölzerner Markt" lockte auf die Schenkendorfstraße, ein Trödelmarkt an die Fichtestraße. Handwerker und eine Ausstellung zur Siedlungsgeschichte waren in der Uthmannstraße zu erleben. Holzhäuser standen zur Besichtigung offen.

Das vierte Holzhausfest findet am 15. Juni 2025 in der Holzhaussiedlung Neu-Ödernitz statt. (SZ)