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Öl fließt in die Neiße - Görlitzer Feuerwehr rückt aus

Der Einsatz im Bereich Nikolaigraben/Am Hirschwinkel ist beendet. Der Rettungsleitstelle ist die Ursache unbekannt. Das Umweltamt ist am Zug.

Symbolfoto
Symbolfoto © René Meinig

Der Einsatz der Görlitzer Berufsfeuerwehr an der Neiße im Bereich Nikolaigraben/Am Hirschwinkel wegen des dort auslaufenden Diesel oder Heizöl wurde gegen 20 Uhr beendet, teilt ein Sprecher der Rettungsleitstelle Hoyerswerda der SZ auf Nachfrage mit.

Mit insgesamt sieben Fahrzeugen seien die Kameraden vor Ort gewesen. "Sie haben eine Ölsperre gesetzt und den Fall an die Stadtwerke übergeben, die ihn wiederum an die Untere Wasserbehörde des Umweltamts delegieren", erklärt der Sprecher weiter. Das Ölbindemittel solle nächste Woche entfernt werden. "Die Ursache oder der Verursacher ist uns nicht bekannt", so der Sprecher am Freitagabend gegenüber der SZ. Die Görlitzer Berufsfeuerwehr selbst wollte der SZ bislang keine Angaben zu dem Einsatz machen.

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Gegen 16.33 Uhr waren Feuerwehr und Polizei alarmiert worden. Zunächst war die Polizei die Strecke abgefahren, um nach der Ursache für die Verschmutzung zu suchen, sie überließ den Fall dann später allein der Feuerwehr.

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