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Plötzlich geteilt: Ausstellung zeigt Hoffnungen und Sorgen von 1949

Eine Ausstellung unter freiem Himmel führt in Görlitz zurück ins Jahr 1949. Wie ging es den Menschen, als Deutschland sich trennte?

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Ab 1949 gab es zwei deutsche Staaten, die BRD und die DDR. Was passierte damals und wie ging es den Menschen?
Ab 1949 gab es zwei deutsche Staaten, die BRD und die DDR. Was passierte damals und wie ging es den Menschen? © Paul Glaser/glaserfotografie.de

Die ersten Aufbauten sind schon zu sehen, am kommendem Montag wird auf dem Postplatz und dem Platz der Friedlichen Revolution die Freiluftausstellung „75 Jahre – 75 Orte – 75 Geschichten“ eröffnet. Die Ausstellung der Bundeszentrale für politische Bildung erinnert an die Gründung der BRD und der DDR vor 75 Jahren - was auch die Teilung Deutschlands bedeutete.

Ausstellung nur an vier Orten zu sehen

Montagen aus historischen und aktuellen Bildern führen an 75 Orte in Ost- und Westdeutschland. Und 75 Geschichten handeln von politischen und wirtschaftlichen Ereignissen der Gründungsjahre, aber auch vom Alltag, Sorgen und Hoffnungen in der Nachkriegszeit. Laut Oberbürgermeister Octavian Ursu gibt es die Ausstellung nur an vier Orten in Sachsen.

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Er lädt für den kommenden Montag zudem zum Gedenken an die Opfer des Volksaufstandes am 17. Juni 1953 ein. Beginn ist 11 Uhr am Gerichtsgebäude am Postplatz. Neben Octavian Ursu wird, passend zur Ausstellung, der Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Roland Löffler sprechen. (SZ/sdn)