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Stadthallenplanung wird präziser

Die Görlitzer Stadträte gehen einen weiteren Schritt zur Sanierung des Gebäudes. Was es kosten wird, ist weiter unklar.

Henning Wossidlo, Projektmanager der Stadthalle, steht in dem Gebäude am Ufer der Neiße.
Henning Wossidlo, Projektmanager der Stadthalle, steht in dem Gebäude am Ufer der Neiße. © Nikolai Schmidt

Einstimmig – jedoch mit acht Enthaltungen – haben die Stadträte am Donnerstagabend für eine präzisere Stadthallenplanung gestimmt. Im Kern geht es darum, bestimmte Dinge, die 2012 aus Kostengründen gestrichen worden waren, jetzt doch wieder in die Planung aufzunehmen. Zudem sind viele Detailfragen zu klären – etwa, ob die Kühlung im Großen Saal oder auch der Brandschutz ausreichen. 

Was die Sanierung der Halle kosten wird, ist allerdings weiterhin unklar. Bund und Land haben jeweils 18 Millionen Euro Förderung zugesagt. Baubürgermeister Michael Wieler betonte, dass der große Saal mit 1.600 Plätzen geplant werden soll.

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