Partner im RedaktionsNetzwerk Deutschland
Görlitz
Merken

Kat-Diebe machen sich über Mitsubishi Carisma her

Die Täter schlugen Anfang der Woche in Görlitz zu. Andernorts beschäftigten Keller-Einbrecher und ein Haftbefehl die Polizeidirektion Görlitz.

 1 Min.
Teilen
Folgen
NEU!
Der aktuelle Polizeibericht
Der aktuelle Polizeibericht © dpa/Daniel Karmann (Symbolfoto)

Kat-Diebe haben zwischen Montagmorgen und Mittwochvormittag Am Wiesengrund in Görlitz zugeschlagen, teilt Polizeisprecherin Anja Leuschner mit.

Die Täter griffen einen Mitsubishi Carisma an, demontierten das Bauteil im Wert von circa 660 Euro und nahmen es mit. Etwa 200 Euro Sachschaden kamen noch hinzu. Polizisten nahmen die Anzeige auf. Die Polizei ermittelt. (SZ)

Weitere Meldungen aus dem Polizeibericht:

Keller-Diebe mopsen Bierkästen

Unbekannte Täter sind offenbar im Laufe des Monats Februar in die Kellerräume eines Mehrfamilienhauses auf der Blumenstraße in Görlitz eingebrochen. Die Diebe entkamen mit zehn Bierkästen mit Leergut und ein Paar Inline-Skates. Der Sachschaden ist der Polizei noch unbekannt. Der örtliche Kriminaldienst ermittelt.

Drei Lkw-Gespanne waren eine Gefahr für den Verkehr

Autobahnpolizisten haben am Mittwochabend mehrere Lkw-Gespanne mit Mängeln auf der A 4 an der Anschlussstelle Nieder Seifersdorf kontrolliert. Die Beamten verboten einem 56-jährigen litauischen Volvo-Fahrer mit Krone Anhänger weiterzufahren, da erhebliche Mängel an den Bremsen festgestellt wurden. Für einen 49-jährigen weißrussischen Scania-Fahrer mit Schmitz-Auflieger war die Fahrt ebenfalls zu Ende. Gerissene Bremsscheiben und unterschiedlich erwärmte Bremsen waren der Grund dafür. Letztlich musste noch einem 49-jährigen bulgarischen Sattelzugfahrer die Weiterfahrt untersagt werden. An seinem Iveco mit Koegel-Auflieger erkannten die Beamten ebenfalls erhebliche technische Mängel. Ein Sachverständiger bestätigte die Verkehrsunsicherheit aller Lkw-Gespanne. Es folgten entsprechende Anzeigen gegen die Fahrer und Halter.

Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl

Ein 32-jähriger Ukrainer ist in der Nacht zum Donnerstag gegen 3.20 Uhr nur knapp einem Gefängnisaufenthalt entgangen. Bei der Polizeikontrolle des Mannes auf der A 4, Rastplatz Löbauer Wasser, kam ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Deggendorf zum Vorschein, teilt die Bundespolizei mit. Der junge Mann wurde im April vergangenen Jahres wegen des Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen zu einer Freiheitsstrafe von 150 Tagen verurteilt. Da er aber nun die Geldstrafe von 3.000 Euro sowie die Verfahrenskosten von 70 Euro zahlte, blieb ihm der Haftaufenthalt erspart.

1 / 3