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Görlitz

„So geht sächsisch“ zeigt Clips im Filmpalast

Die Imagefilme gibt es am Dienstag in Görlitz zu sehen. Sie werben für den Standort Sachsen aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Der Filmpalast auf der Jakobstraße in Görlitz
Der Filmpalast auf der Jakobstraße in Görlitz ©  SZ-Archiv / Nikolai Schmidt

Kurzfilme von jungen Filmemachern aus dem gesamten Freistaat gibt es am Dienstag, ab 19.30 Uhr, im Filmpalast-Theater Görlitz zu sehen. Dort startet die Kino-Tour #sachsen360 im Zuge von „So geht sächsisch.“ Der Eintritt ist kostenlos. Alle gezeigten Werbefilme für den Standort Sachsen wurden innerhalb des vergangenen Jahres im Rahmen der Kampagne produziert. Das teilt Linda Brandt, Referentin der Sächsischen Staatskanzlei, mit.

Die jeweiligen Filmemacher werden vor Ort sein und Rede und Antwort stehen. In ihren Werken beleuchten sie ihre Heimat und Verbundenheit zu Sachsen aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. 15 Filme aus den Bereichen Kunst und Kultur, Sport und Gesellschaft; die Gesamtspielzeit beträgt etwa 60 bis 70 Minuten.

Stars im Strampler aus Görlitz
Stars im Strampler aus Görlitz

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Staatskapelle an mystischen Orten

Zu den Höhepunkten zählt laut Brandt „How To Hear A Painting“ des Dresdner Filmemachers Steffen Krones. Darin wird die Arbeit der Band „Woods of Birnam“ an ihrem neuen Album, gemeinsam mit der Sächsischen Staatskapelle und zu Bildern der Gemäldegalerie Alte Meister dokumentiert. Zudem nimmt der Filmabend das Publikum mit auf die Heimattournee der Sächsischen Staatskapelle, die an ungewöhnlichen, zuweilen auch mystischen Orten im Freistaat musiziert.

Die Filmemacher Steven Busch und Julius Blum stellen herausragende sächsische Athleten und besondere Wintersportevents vor. So stehen hier neben dem 24-Stunden-Skilanglauf „Miriquidi“ auch Free-Ride-Originale aus dem Erzgebirge im Mittelpunkt. „Kamera an!“ heißt es auch für kreative Macher aus der Oberlausitz, die zeigen, wie sie dem Strukturwandel in ihrer Region entgegentreten.

Neuinterpretation des Steigerlieds ist Hit im Netz

In der Sparte #KulturDigital zeigt „So geht sächsisch“ Filme, die unter den erschwerten Umständen der Corona-Pandemie produziert wurden. Darunter ist auch die Neuinterpretation der Erzgebirgshymne „Der Steiger kommt“, die im Internet bereits über 200.000 Zuschauer erreicht hat. Der ebenfalls im Netz viel beachtete Kurzfilm „Der Flug der Engel“ wird ebenfalls im Laufe des Abends auf der großen Leinwand gezeigt.

Weitere Vorstellungstermine:

  • Dienstag, 20. Oktober, 19.30 Uhr – Filmpalast Bautzen
  • Dienstag, 27. Oktober, 19.30 Uhr – Filmpalast Pirna

Weitere Informationen zur Veranstaltung sind hier zu finden: www.so-geht-saechsisch.de/sachsen360-kino-tour. Es gelten die vom Veranstaltungsort vorgegebenen üblichen Hygieneregeln (Mindestabstand von 1,50 Meter einhalten, Mund-Nasen-Schutz tragen, Hände waschen und desinfizieren).

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