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"Tempolimits sind gut, sollten aber umsetzbar sein"

Kirchenmitarbeiter sollen zum Klimaschutz künftig höchstens Tempo 100 fahren. Ob das sinnvoll ist, sagt Generalsuperintendentin Theresa Rinecker aus Görlitz.

Von Ines Eifler
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Theresa Rinecker ist als Generalsuperintendentin des Sprengels Görlitz sehr viel unterwegs. Und oft an Orten, wohin sie Zug oder Bus nicht bringen.
Theresa Rinecker ist als Generalsuperintendentin des Sprengels Görlitz sehr viel unterwegs. Und oft an Orten, wohin sie Zug oder Bus nicht bringen. © Paul Glaser/glaserfotografie.de

Im November beschloss die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) auf ihrer Synode, sich Themen zur "Bewahrung der Schöpfung" stärker zu widmen. Dazu zählt die Empfehlung an Kirchenmitarbeiter, bei Dienstfahrten auf Autobahnen Tempo 100, auf Landstraßen 80 zu fahren. Das führt zu kontroversen Diskussionen - nicht nur unter den Gläubigen.

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