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Corona: Freistaat zahlt für Bus und Bahn

Den Görlitzer Verkehrsbetrieben fehlen 459.000 Euro. Die Stadt plante eine Unterstützung ein. Die ist jetzt nicht mehr nötig.

Von Ingo Kramer
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Oberbürgermeister Octavian Ursu (links) kann sich freuen: Die Stadt muss keinen zusätzlichen Zuschuss an die GVB zahlen.
Oberbürgermeister Octavian Ursu (links) kann sich freuen: Die Stadt muss keinen zusätzlichen Zuschuss an die GVB zahlen. © Nikolai Schmidt

Die Corona-Pandemie hat den Görlitzer Nahverkehr finanziell schwer getroffen. Im Frühling, als das öffentliche Leben das erste Mal zurückgefahren wurde, fehlten Passagiere. Wegen der verbreiteten Unsicherheit erholten sich die Fahrgastzahlen in den Monaten darauf nur schleppend. Zudem waren zusätzliche Ausgaben nötig, um die Hygieneauflagen zu erfüllen. Unterm Strich fehlen den Görlitzer Verkehrsbetrieben (GVB) dadurch 459.000 Euro.

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