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Niesky: Waggonbauer fordern Unterstützung der Politik

Die Beschäftigten halten am Dienstag die vierte Mahnwache in Folge. Seit mehr als einem Jahr gebe es keinen Kontakt zum Eigentümer Alexander Beljajev.

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Eine Perspektive für den Waggonbau Niesky fordert die Belegschaft von ihrer Geschäftsführung. Dazu hält sie seit vier Wochen eine Mahnwache ab.
Eine Perspektive für den Waggonbau Niesky fordert die Belegschaft von ihrer Geschäftsführung. Dazu hält sie seit vier Wochen eine Mahnwache ab. ©  SZ-Archiv / André Schulze

Die Beschäftigten des Waggonbau Niesky versammeln sich auch am Nikolaustag ab 15.30 Uhr zu einer einstündigen Mahnwache vor dem Werktor. Wie Eileen Müller, politische Sekretärin der IG Metall Ostsachsen, mitteilt, fordern sie mittlerweile in der vierten Woche in Folge vom Eigentümer, mit Beschäftigten und Gewerkschaft über konkrete Maßnahmen zu den Kernfragen Perspektive, Struktur und Strategie zu sprechen. Das sei notwendig, um ein Fortbestehen des Standortes sicherzustellen, erklärt Müller.

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