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So geht es jetzt mit der Schweinepest weiter

Im Kreis Görlitz wurden sieben infizierte Wildschweinkadaver gefunden. Der Freistaat geht von weiteren Fällen aus. So wollen die Behörden reagieren.

Von Sebastian Beutler & Marc Hörcher
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Ehrenamtliche Mitglieder des Technischen Hilfswerks (THW) und Soldaten der Bundeswehr errichten einen festen Zaun in einem Wald nahe dem Grenzfluss Neiße, um die Afrikanische Schweinepest einzudämmen.
Ehrenamtliche Mitglieder des Technischen Hilfswerks (THW) und Soldaten der Bundeswehr errichten einen festen Zaun in einem Wald nahe dem Grenzfluss Neiße, um die Afrikanische Schweinepest einzudämmen. © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild

Drei Wochen nach dem ersten festgestellten Fall der Afrikanischen Schweinepest im Kreis Görlitz wurde nun die erste flächendeckende Suche nach infizierten Tieren abgeschlossen. Auf dem 13.500 Hektar großen abgezäunten Sperrgebiet um Krauschwitz an der Grenze zu Polen haben Suchtrupps 53 Kadaver und Kadaverteile entdeckt. Insgesamt sieben davon trugen das Virus in sich, teilt Juliane Morgenroth, Sprecherin des Sächsischen Sozialministeriums, mit.

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